Erste Begegnung mit Jorge Luis Delgado

Es ist mir eine persönliche Ehre und wahre Freude, Ihnen Jorge Luis Delgado vorstellen zu dürfen. Bei der Vorbereitung und Internetrecherche zu meiner ersten langersehnten Peru-Reise im März 2010, bin ich nach Eingabe des Suchbegriffs "Doorway of Arama Muru" kurz vor Reiseantritt zum ersten Mal auf Jorge Luis gestoßen.

Er sei Wieder-Entdecker des, wie manche es erfahren haben" interdimensionalen Portals" Aramu Muru *) in der Nähe des Titikakasees, Autor des Buchs "Andean Awakening - an Inka Guide to Mystical Peru", erster spiritueller Guide Perus, Inka-Schamane, Familienvater und Geschäftsmann. Also der Inbegriff eines "Chacaruna", einer Person, die in alle Realitäten oder Bewusstseinsebenen Brücken und Verbindungen erschafft. Das Buch besorgte ich mir noch knapp vor Reisebeginn und wurde zur meiner inspirierenden Reiselektüre.

*) Aramu Muru und Arama Mara sind als Meister des alten Lemuriens bekannt

Das Schicksal wollte es, dass ich entgegen meiner ursprünglichen Reiseplanung nicht mit einer Gruppe aus Arizona unterwegs war. Die Unwetter im Jänner/ Feburar 2010 in Peru, die auch das heilige Tal der Inkas - das Urubamba-Tal, das Gebiet um Machu Picchu, und um Cusco betrafen und verwüsteten, begründeten die unvorhergesehene Absage dieser Gemeinschaftsreise.

Schließendlich begab ich mich allein auf den Weg zum für mich glücksverheißenden Lago Titikaka und dem heiligen Tal der Inka in der Gewissheit, dass ich von Mutter Erde geführt werde, solange mein Herz geöffnet bleibt. Bald nach meiner Ankunft in Puno am heiligen See und der anstrengenden Akklimatisation an die enorme Höhe (3.800 m) besuchte ich Sillustani, einen mystischen alten heiligen Ort der Inkas mit speziell magnetischen Energien, der mir von meiner Freundin Margarete zu besuchen empfohlen worden war.

Nach kurzer Zeit erblickte ich dort einen mir bis dahin "fremden" und peruanisch aussehenden Mann in der Ferne, dessen klare energetische Ausstrahlung in mir die Wahrnehmung und Gefühle des Wiedererkennens wachriefen. Auch er glaubte mich zu kennen (als Teilnehmerin einer früheren Perureise) und wir gingen auf einander zu und begrüßten uns. Als er sich als Jorge Luis vorstellte, begann in mir eine bis dahin noch unbekannte Art der Freude zu erwachen.

Wir sind dann am übernächsten Tag in Cusco nochmals wundersam und ungeplant zusammengetroffen, verbrachten den Tag wie alte Freunde im Kreise seiner Familie, und meine „alte“ Peru-Verbindung bekam mehr und mehr Lebendigkeit.

Noch im Sommer desselben Jahres lud ich Jorge Luis nach Europa ein und organisierte Vorträge in Wien, Graz und Zürich. Die zahlreichen Zuhörer hatten die Gelegenheit zu erfahren, wie ein authentischer Mann der Inka-Tradition, im Herzen verbunden mit Inti (Vater Sonne) Pachamama (Mutter Erde) und den Elementen über Liebe (Munay), Dienst und Arbeit (Llancay) und Weisheit (Yachay) spricht, sowie über die Rückkehr der Kinder der Sonne nach 500 Jahren Dunkelheit im neuen Zeitalter Pachakuti. ( CD vom Vortrag in Zürich 2010 „Return to Joy“ )