Erste Begegnung mit Renato Longato

Im November 2010 organisierte Jorge Luis Delgado am Fuße des heiligen Berges „Mount Shasta“ in Kalifornien ein mehrtägiges Treffen von Schamanen und Älteren aus Nord- und Südamerika und Teilnehmern aus 3 Kontinenten, um die alte energetische Verbindung zwischen dem heiligen Titikaka See im Peru und dem Mount Shasta neu zu beleben.

Wegen eines Jobs in der Schweiz, musste ich einen Tag vor dem offiziellen Ende der Zusammenkunft zurück nach Europa, und hatte meinen Flug entsprechend gebucht. Nach meiner Ankunft im wahrlich „zauberhaften“ und heiligen Ort Mount Shasta, und dem Begrüßen und Kennenlernen der Teilnehmer, hatte ich immer wieder erwähnt, dass ich leider einen Tag früher abreisen müsste.

Während des Events, machte auf mich die Präsentation von Renato Longato besonderen Eindruck, der über seine persönlichen Erfahrungen mit UFOs und außerirdischen Wesen, sowie über seine 25-jährige Forschung auf diesem Gebiet berichtete. Bereits als Kind hatte mich das potentielle Leben im Weltall sehr beschäftigt und fasziniert. Und so war ich auch hellauf begeistert, dass Renato am folgenden Abend einen „Sky-Watch“ direkt am Berg Mt. Shasta leiten würde (eine Himmelsbeobachtung mit der Absicht, Kontakt zu „UFOs“ zu herzustellen), was für mich zu einer besonderen, sehr eindrücklichen und mein Bewusstsein erweiternden Erfahrung wurde.

Am nächsten Tag fuhr ich gemeinsam mit anderen Teilnehmern „nichts-ahnend“ zum örtlichen Flughafen, um die Heimreise anzutreten. Und ich konnte es zuerst überhaupt nicht fassen, dass ich volle 24 Stunden zu spät war. Ich hatte völlig vergessen rechtzeitig abzureisen – nicht einmal das Gefühl eines Gedanken hatte mich während meines Aufenthalts bei dem Berg Mt. Shasta berührt, vom dem gesagt wird, er würde viele Meister aus anderen Dimensionen und dem alten Lemurien beherbergen, in meinem Bewusstsein. Wie durch ein Wunder gelang es mir meine Flüge umzubuchen, um noch gerade rechtzeitig meinen Job antreten zu können.

Rückblickend kann ich sagen, dass meine äußerst merkwürdige, ungewöhnliche Vergesslichkeit letztendlich dazu geführt hat, dass ich Renato am allerletzten Tag des Aufenthalts persönlich kennen gelernt hatte, und sich eine wunderbare Reihe von Ereignissen in Gang gesetzt hat, die Renato nach Österreich, Schweiz und Deutschland geführt hat, sowie zu einer spirituellen Reise (in Vorbereitung) zu den UFO-Hot-Spots in Peru.