SEELENMANDALAS

(wegen Mangel an Zeit für die aufwändige und tiefgehende Arbeit kann ich momentan leider keine neuen Aufträge annehmen)

 Die Seelenmandalas sprechen in Symbolsprache durch die abgebildeten Formen, Farben und durch Geometrie. Sie repräsentieren die Seelenqualitäten und das innerste Potential eines Menschen. Energien aus der Seelenebene, die nach dem bewussten Ausdruck durch die Person streben, und eine Manifestation in der „Außen“- und Umwelt finden wollen. Die Präsentation beinhaltet den zum Zeitpunkt der Erschaffung des Bildes tiefstmöglichen Zugang dazu. Der Künstler/ Channel öffnet sich für die Wahrnehmung der individuellen Beschaffenheit der Seele mit ihrem ewigen Licht im innersten Kern und zieht sich in diesen Momenten als Person zurück, um die Reinheit der Darstellung zu gewährleisten und zu optimieren.

Je mehr man die Bereitschaft und das Bedürfnis erkennt das „Wahre“, das Potential, das Herz und die Seele zu hören und zu fühlen, umso mehr kann sich das innewohnende Potential entfalten und zum Ausdruck bringen.

Das Mandala dient als Werkzeug, um dieses Bemühen zu unterstützen. Am einfachsten, indem man das Bild in Ruhe, Stille und Aufnahmebereitschaft auf sich wirken lässt, oder mit dem Mandala in meditative Kommunikation geht. Die Farbe des „äußeren“ Bereichs des Mandalas symbolisiert jene Schwingung, die die Seelenqualitäten am besten in unsere gegenwärtige materielle Welt „transportiert“. Das Mandala „leuchtet“ einen Raum mit den Schwingungen seines Eigentümers aus. Bei Vorträgen oder Verhandlungen beispielsweise kann es zusätzlich unterstützen, in dem es den „Rücken stärkt“ etc. Bei hellem direkten Tageslicht, kommen die feinen Nuancen des Bildes am besten zu Geltung.

Auch wenn Sie mit Ihrem SAM nicht bewusst arbeiten, und z. B. während Ihres Alltags Ihr Blick öfters das Mandala berührt, können Sie in sich gleichfalls eine positive Resonanz wahrnehmen.

Maltechnik

Ich verwende als Malgrund reine Seide und französische Dampffixierfarben. Der natürliche Glanz und Schimmer der Seide in Verbindung mit der Brillanz der französischen Farben, die beim Fixiervorgang eine homogene, unauflösliche Verbindung mit der Seide eingehen, sind für mich ein annähernd optimaler „physischer“ Träger der Bildinhalte von Licht und Energien.

Die Farben selbst sind lichtecht, das heißt sie bleichen nicht aus, das Gemälde kann mit Dampf von der Rückseite vorsichtig gebügelt werden, und wird mit Glasperlen und einem Rahmen aus farblich abgestimmter Bourette-Seide, bereit zum unmittelbaren Aufhängen ausgefertigt.